Nach dem erfrischenden Ausflug ins Inland reisen wir wieder Richtung Küste, in einen Ort namens Uranda. Er ist klein, hat den bisher besten Campingplatz, sogar mit kostenlosem W-LAN.
Uranda liegt an einer Mündung von 2 Flüssen und direkt am Meer. Das Meer ist über einen langen Holzsteg zu erreichen, welcher über eine schöne Lagune führt. Es gefällt uns allen sehr. Nachts müssen wir uns erstmalig mit Decken warmhalten, tagsüber ist es ziemlich warm.
Der Holzsteg ist mehrere hundert Meter lang, zwischenzeitlich kann man mal die Füße abkühlen.
Am Strand angekommen, sehen wir eine der Behausungen des Robinson Crusoe.
Beach walk...
Da kommt der schöne Mond zu Franks Geburtstag zum gratulieren vorbei...
... der mit der Haartolle hat heute Geburtstag. Es gibt selbst eingekauften Kuchen.
Frank kann sich auch mal hinter dem Camper ausruhen (windgeschützt).
...aber nicht lange.
Mittwoch, 26. Januar 2011
Der dritte Monat 20. - 21.01.2011 Dorrigo Nationalpark
Auf dem Weg zum Dorrigo-Nationalpark halten wir zu einem kurzen Stop im "BIG BANANA" Vergnügungspark an
Wir verlassen die Küste und erreichen nach ca. 30 km den Dorrigo-Nationalpark. Das Gebirge, welches Teil der Great Deviding Range ist (Erhebung entlang der Ostküste vom Norden bis nach Sydney) basiert auf vulkanischem Ursprung und stellt Übergänge zwischen subtropischen und alpinen Wäldern dar.
Als ersten schauen wir uns die Dangar Falls an.
Dorrigo Town-Centrum
Wir haben einen tollen Platz zum Übernachten gefunden; ganz einsam, super Ausblick und direkt neben der Kuhwiese.
Der Mond ist aufgegangen, .......
Der Dorrigo Nationalpark mit seinem Skywalk
Dorrigo Steam Rail Museum
Zu guter Letzt: Ein Suchbild ....
Montag, 24. Januar 2011
Der dritte Monat 16.01. - 18.01.2011
Wir verlassen den Trubel der Goldcoast. Frank hat mal ´ne Surfstunde genommen. Er konnte zwar ein paar mal stehen, aber das wars. Jedenfalls weiß er jetzt, wie alt er ist...
Wir erreichen den Gegensatz schlechthin. Byron Bay, ein Dorf mit Hippiekommune ohne Fastfood und Western Style dafür aber alle Attitüden der Hippiewelt. Wir lassen uns auf einem Markt berauschen, suchen dann aber wieder die Reize der Küste am östlichsten Punkt der zentralen Ostküste Australien.
Strände ohne Ende
Dieser Leuchtturm konnte nicht verhindern, dass in den anschließenden Buchten zahlreiche Schiffe strandeten und noch immer dort unter Wasser liegen.
Anschließend ging´s nach Lennox Head. Wenig Trubel und viel Meer...
Uns gefällt es, nicht zuletzt, da wir jetzt wirklich Sommer haben.
Beim nächsten Stopp in Woolgoolga übernachteten wir in der Nähe einer Schlafstätte von Flughunden, die sich abends zu tausenden in die Luft begaben. Es war eindrucksvoll.
Wir erreichen den Gegensatz schlechthin. Byron Bay, ein Dorf mit Hippiekommune ohne Fastfood und Western Style dafür aber alle Attitüden der Hippiewelt. Wir lassen uns auf einem Markt berauschen, suchen dann aber wieder die Reize der Küste am östlichsten Punkt der zentralen Ostküste Australien.
Strände ohne Ende
Dieser Leuchtturm konnte nicht verhindern, dass in den anschließenden Buchten zahlreiche Schiffe strandeten und noch immer dort unter Wasser liegen.
Anschließend ging´s nach Lennox Head. Wenig Trubel und viel Meer...
Uns gefällt es, nicht zuletzt, da wir jetzt wirklich Sommer haben.
Beim nächsten Stopp in Woolgoolga übernachteten wir in der Nähe einer Schlafstätte von Flughunden, die sich abends zu tausenden in die Luft begaben. Es war eindrucksvoll.
Sonntag, 23. Januar 2011
Der zweite Monat 01.01 - 15.01.2011
Auch im neuen Jahr war ersteinmal Regen in Maroochydore an der Sunshine Coast angesagt. Also im Camper abhängen.
Sobald das Wetter besser ist, raus ans Wasser
Jana und ihre australische Freundin Laurane haben sich über Wasser gehalten.
Anschließend fuhren wir nach Miami, an die Gold Coast, weiter und endlich kam auch die Sonne wieder.
Die Lifesafer passen auf die badenden und surfenden Gäste auf.
Aber nur Strand ist auch langweilig, deshalb unternehmen wir auch Spaziergänge in näherer Umgebung.
Jana auf dem Highway.
Die Skyline von Surfers Paradise, dem Surferrevier schlechthin.
Surfing Jana bei einer Pause.
Unweit gab es sturzflutartige Regenfälle und Überflutungen, hier ein Pressefoto.
Der zweite Monat 27.12 - 31.12.2010
Nach Weihnachten ging es mal so richtig mit dem Regen los, deshalb fuhren wir nach Brisbane, Australiens größter Stadt an der Ostküste.
Zum Glück kurz vor dem anstehenden Hochwasser.
Im Museum war es trocken und wir durften Häuser bauen (LEGO)...
Es gab aber auch trockene Momente. Hier sind wir in einer künstlich angelegten Lagune, am Brisbane River und mitten in der Stadt.
Anschließend gings wieder zur Küste. Kurz vor Sylvester wurde es mal eng mit Übernachtungsmöglichkeiten und so schliefen wir dann mal auf einem Parkplatz im Nationalpark (im Camper).
Dafür gab´s dann auch ein Frühstück im Freien auf einem öffentlichen Parkplatz.
Sylvester in Maroochidore...
und dann zum Jahreswechsel um 0.00 Uhr auf einem einsamen Campingplatz im Hinterland nahe des Highways. Silvesterknaller sind in Queensland für Privatpersonen nicht erlaubt, aber Alkohol darf man schon trinken, also stoßen wir leise auf das neue Jahr an.
...... das wars dann in 2010.
Zum Glück kurz vor dem anstehenden Hochwasser.
Im Museum war es trocken und wir durften Häuser bauen (LEGO)...
Es gab aber auch trockene Momente. Hier sind wir in einer künstlich angelegten Lagune, am Brisbane River und mitten in der Stadt.
Anschließend gings wieder zur Küste. Kurz vor Sylvester wurde es mal eng mit Übernachtungsmöglichkeiten und so schliefen wir dann mal auf einem Parkplatz im Nationalpark (im Camper).
Dafür gab´s dann auch ein Frühstück im Freien auf einem öffentlichen Parkplatz.
Sylvester in Maroochidore...
und dann zum Jahreswechsel um 0.00 Uhr auf einem einsamen Campingplatz im Hinterland nahe des Highways. Silvesterknaller sind in Queensland für Privatpersonen nicht erlaubt, aber Alkohol darf man schon trinken, also stoßen wir leise auf das neue Jahr an.
...... das wars dann in 2010.
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