da sind wir endlich. Zunächst mussten wir uns von den Reisestrapazen erholen und erstmal eintauchenin Downunder.
Zuvor haben wir jedoch in Singapur halt gemacht. Geflogen mit einer Boing 747 und weich gelandet sind wir -wie wir finden- in einer wunderbar organisierten Stadt gelandet.
Jedoch hat uns das Wetter überrascht. Sonnenschirme werden auch als Regenschirme genutzt. Nenn es Wet-Season, man konnte sich darauf verlassen...
Ritchis Water Research. Tropisch, mit Gängen durch den Baumwipfeln, die wir leider nicht erreichten.
In der Stadt und in der Nacht sah es allerdings anders aus.
Dann ging´s endlich los Richtung Down Under...
Im Flieger... Leider hatten wir ne Zwischenlandung und mussten von 1.00-4.30 auf dem Flugplatz warten
Dann haben wir nach einer Nacht ohne Schlaf unseren Camper entgegen genommen und sind losgedüst zu unserem neuen Zuhause für 2 Wochen, Ellis Beach, 25 km nördlich von Cairns, Bundesstaat Queensland, dort ziemlich nördlich.
Erstmal ankommen und aklimatisieren. Wir fühlen uns wohl, obwohl es viel regnet, ist ja auch bald Regenzeit.
Das sind wir nun gewöhnt...der Regen ist warm.
Erstmaa eincremen...
Campen direkt am Strand
Dann mal zur Krokodilfarm. Frank sucht ein Krokodil für Marions Handtasche aus.
Ziemlich groß und schnell, die Dinger, denen wollen wir lieber nicht begegnen. Krokodile gibt es hier in Flüssen und manchmal auch an der Küste. Später werden wir noch eins vom Strand aus sehen.
Poison-Frog auf dem Campingplatz. Tiere hier besser nicht anfassen.
Erster Tag am Strand. Erstma ´ne Burg bauen. Dann im Stingernet baden gehen. Ansonsten zu gefährlich, die Quallen können tödlich sein. Zum Glück gibt´s hier einen gesicherten Bereich.
Dann ging´s mal mit der Seilbahn über den Regenwald...natürlich im Regen, aber schön.
Kuranda-Nationalpark, nördlich von Cairns.
Zurück am Camper:
Warten auf trockenes Wetter...
Das Warten hat sich gelohnt...
Nächster Ausflug in den Regenwald, ein Rundgang ca. 2 Stunden. Sehr beeindruckend.
Maossman-Jorge-Nationalpark
Dann ging´s endlich los Richtung Down Under...
Im Flieger... Leider hatten wir ne Zwischenlandung und mussten von 1.00-4.30 auf dem Flugplatz warten
Dann haben wir nach einer Nacht ohne Schlaf unseren Camper entgegen genommen und sind losgedüst zu unserem neuen Zuhause für 2 Wochen, Ellis Beach, 25 km nördlich von Cairns, Bundesstaat Queensland, dort ziemlich nördlich.
Erstmal ankommen und aklimatisieren. Wir fühlen uns wohl, obwohl es viel regnet, ist ja auch bald Regenzeit.
Das sind wir nun gewöhnt...der Regen ist warm.
Erstmaa eincremen...
Campen direkt am Strand
Dann mal zur Krokodilfarm. Frank sucht ein Krokodil für Marions Handtasche aus.
Ziemlich groß und schnell, die Dinger, denen wollen wir lieber nicht begegnen. Krokodile gibt es hier in Flüssen und manchmal auch an der Küste. Später werden wir noch eins vom Strand aus sehen.
Poison-Frog auf dem Campingplatz. Tiere hier besser nicht anfassen.
Erster Tag am Strand. Erstma ´ne Burg bauen. Dann im Stingernet baden gehen. Ansonsten zu gefährlich, die Quallen können tödlich sein. Zum Glück gibt´s hier einen gesicherten Bereich.
Dann ging´s mal mit der Seilbahn über den Regenwald...natürlich im Regen, aber schön.
Kuranda-Nationalpark, nördlich von Cairns.
Zurück am Camper:
Warten auf trockenes Wetter...
Das Warten hat sich gelohnt...
Nächster Ausflug in den Regenwald, ein Rundgang ca. 2 Stunden. Sehr beeindruckend.
Maossman-Jorge-Nationalpark
Anschließend sind wir wieder zu unserem Lieblingscampground zurück, Ellis Beach. Nette Leute, direkt am Meer, und Jana kann im Pool schwimmen.
Foto-Shooting im Camper am Strand
Campingground-Atmosphäre
und der Strand
Zum Glück haben wir Sintija und Karl-Erwin getroffen. Von nun an hatten wir Informationen, Unterhaltung, Wein und BBQ
01.12.2010 Great Barrier Reef:
Knapp 2000 km lang, das größte Riff der Welt. So nah kommen wir nicht mehr dran. Also unternehmen wir eine Tagestour. Morgens geht´s los, von Cairns. Marion muss auf der Hinfahrt erst mal leiden, da das Boot recht viel schwankt. Aber dann landen wir auf einer Schnorchel- und Tauchstation, dann geht´s ins türkis-blaue Wasser. Was wir sehen, gefällt uns allen, auch Jana, die fleißig mit Papa schnorchelt. Viele bunte Fische, den größten konnt man sogar anfassen.
Jana wird zum Fisch ...
Die Anzüge sind Pflicht, da die Quallen (Stingers) extreme Schmerzen verursachen und tödlich sein können. Deswegen können wir am Strand leider auch nur unter eigener Verantwortung innerhalb von Netzen und unter Aufsicht der Lifeguards ins Wasser gehen.
und fertig...
03.12.2010 Cape Tribulation -Daintree-Nationalpark-
Im Norden von Queensland ist hier an der Ostküste Caipt´n Cook Ende des 19.Jahrhunderts gestrandet. Er konnte seine Besiedelungsabsichten nicht fortsetzen. Erst in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts wurden hier Straßen gebaut. Weiter nördlich geht es nur noch per 4WD, der Regenwald ist hier ziemlich dicht.
Endlich mal ein Kind in Janas Alter (Bray)
Unsere Unterkunft, direkt im Daintree-Nationalpark
Jana mit Mangrovenfrucht
supi. Ist das Nebel, Smog oder Regen auf dem 2ten Bild von unten?
AntwortenLöschenGemeint ist das 2. Bild von unten von Singapur:
AntwortenLöschenEs ist Regen. Smog gibt´s in Singapur wohl nicht.
Das sieht ja alles sehr spannend aus, freue mich schon auf die Life-Berichte- übermorgen wäre Weihnachstdoko mit Euch. Kann man auch Online spielen?
AntwortenLöschenLiebe Grüße aus Schneebochum.In Stiepel waren es laut Meldung 37 cm. Schmilzt aber gerade, bevor es Freitag wieder Neuschnee geben soll.
Hergi
Hey ihr drei. Euch scheints ja wirklich sehr gut zu gehen. Jana sieht in der Tat aus wie ein Fisch, hat sie ihren Bruder Nemo beim Tauchen getroffen? ;-)
AntwortenLöschenHoffen, ihr habt auch unter Wasser Fotos gemacht.
Ja, ich bin auch ganz begeistert von den Bildern und den Beschreibungen (da kann man ja noch was lernen :)...wer ist denn das "Walroß" auf Bild 14 unter dem Blog "Der erste Monat" :))...weiterhin eine tolle Zeit, Ihr Lieben! Bin schon neugierig auf Eure "Wasserstandsmeldung" aus Brisbane! Guido
AntwortenLöschenHallo Leute, aktuelle Wasserstandsmeldung zum 03.01.2011:
AntwortenLöschenWir sind recht ruhig ins neue Jahr gekommen UND SIND NICHT ÜBERFLUTET!
Also keine Bange, wir haben die überfluteten Bereiche hinter uns gelassen und fahren Richtung Süden.