Sonntag, 13. Februar 2011

Sydney 07.-13.02.2011


Hier nun unsere letzte Station in Australien

Sydney, das ist der Gegensatz zum Australien, welches wir kennengelernt haben. Hier haben sich die ersten Europäer erst gegen 1770 niedergelassen. Ursprünglich konnten weder Holländer noch Briten etwas mit dem neu enddeckten Kontinent anfangen. Die Briten entschlossen sich, Ihre Sträflinge hier in Gefangenschaft zu halten. Somit kam es zur ersten Kolonie. Die Sträflinge waren es denn auch, die die Entwicklung der Kolonie gefördert hatten, unter strenger Auflagen des British Empire natürlich. Seidem hat sich viel verändert. Die Stadt ist sehr impulsiv, ein großer Business-Bezirk wartet auf die Ankömmlinge hinter den Häfen, mit weniger prachtvollen Türmen, aber schon sehr eindrucksvoll, durch die Dichte und Höhe der Häuser.
Nun ja, viele Asiaten tragen Ihren Teil dazu bei, dass man zumindest tagsüber hier wohl nicht zur Ruhe kommt. Im Bereich der ehemaligen Gründungsgebiete jedoch stehen noch einige der ersten Häuser, das Gebiet nennt sich "the rocks" und ist heute Heimat vieler britischer Pubs, 3 Museen und Straßenmärkten. Hier gefällt es uns gut, hier kann man die Entwicklung der Stadt spüren.

Als erstes gibt es eine Fahrt mit dem Citycat (Fähre) um sich einen Überblick zu schaffen. 




Die Harbour Bridge gefiel uns am Besten





Das Opernhaus war auch ganz ok... Wir entschließen uns, ein Konzert der Sydney Symphony zu hören






Jana fand´s auch gut. Ihr Kommentar nach dem ersten Stück: "Können wir jetzt gehen?"



Unsere Lieblings-Einkaufspassage "The Strand" in der City, aus dem 19. Jahrhundert.



Unseren Camper ließen wir für eine Woche stehen und sind klassisch mit der Bahn gefahren. Die U-Bahn erinnert uns an euroäische Großstädte.



EinTag im Zoo macht Kinder froh, nun haben wir aber genug Zoo´s gesichtet, für die Eltern reichts.


Für den Olympia-Bereich hatten wir leider keine Zeit mehr. Nun ja, wir müssen abreisen.


Noch ist nicht die Zeit, einen abschließenden Eindruck unserer Reise in Australien zu beschreiben. Sicher ist jedoch, dass uns die Landschaft und die unglaubliche Freundlichkeit der Australier eine äußerst angenehme Zeit bereitet haben, die wir drei nicht vergessen werden.
 
 

Keine Kommentare:

Kommentar veröffentlichen